Darf ich vorstellen? Die Liebe in Person

Beitrag von Jonathan

Jonathan ist Mitbegründer von JELIEBT.de. Sein Herz schlägt dafür, dass Menschen die Liebe und Geborgenheit erfahren, die er tagtäglich erlebt.

22. Januar 2021

„Ich liebe dich so sehr, dass ich sogar mein Leben für dich opfern würde.“ so beschreibt sich die Person, die ich Dir hier gerne vorstellen möchte. Und das Besondere ist, dass sie dies ohne Gegenleistung tut. Auch dann, wenn sie nicht zurückgeliebt wird. Ist das möglich? Das scheint ziemlich unrealistisch zu sein. Natürlich: Darüber reden und einem das blaue vom Himmel versprechen machen viele. Aber wenn es dann wirklich darauf ankommt? So richtig ernst wird? Man vor die Wahl gestellt wird, ob man sein eigenes Leben oder das des Anderen (der einen vielleicht nicht einmal mag) rettet?  Ich habe diese Person wirklich kennengelernt und erlebt, dass sie es wirklich ernst gemeint hat: Sein Name ist Jesus. Vielleicht hast du schon von ihm gehört. Vielleicht hast du dir auch eine Vorstellung von ihm gemacht oder ihn als netten Typen von Vorgestern abgeschrieben. Aber darf ich Dich einladen, ihn noch einmal neu ohne Vorbehalte kennenzulernen? Natürlich macht es einen gewaltigen Unterschied, ob man nur ein paar Dinge über ihn liest oder ihn persönlich kennenlernt. Doch dazu später mehr. Hier zunächst einige Punkte, warum er meiner Meinung nach wirklich die „Liebe in Person“ ist:

  • er hat sein eigenes Versprechen erfüllt, indem er sein Leben für uns Menschen geopfert hat.
  • er steht auch heute noch zu seinen vielen Versprechen
  • er hat immer ein offenes Ohr und antwortet auf unsere Gebete.
  • Er dreht uns auch dann nicht den Rücken zu, wenn wir es tun.

  1. Er hat sein eigenes Versprechen erfüllt und sein Leben für uns Menschen geopfert.

Es geschah für ihn nicht unerwartet. Er wurde nicht Opfer einer Verschwörung oder der eigenen Ideale, die er predigte. Er opferte sein Leben ganz bewusst für Dich und mich. Doch warum? Weil dies die Einzige Möglichkeit war, damit wir wieder eine Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer haben können. Aber warum war ihm das denn so wichtig? Warum um alles in der Welt sollten wir eine Beziehung zu Gott brauchen? (ganz abgesehen von der Frage, ob es ihn überhaupt gibt. Hier erfährst du mehr darüber) Weil wir Menschen in einer Welt leben, die sich von Gott losgesagt hat. Wir Menschen haben ihm bewusst oder unbewusst den Rücken zugekehrt. Und die Auswirkungen sehen wir in den Nachrichten, um uns herum und wenn wir ehrlich sind auch bei uns selbst: Egoismus, Streit, schlechte Gedanken, zerbrochene Beziehungen, Ungerechtigkeit und Ausbeutung von Menschen sowie Krankheit und Tod. Mit all diesem Ballast können wir niemals in die Nähe Gottes kommen. Wir könnten seine Reinheit nicht ertragen. Hier in diesem Leben und in unserem ewigen Leben nach dem Tod. Die Konsequenz wäre eine ewige Trennung von unserem Schöpfer. Das Schlimmste daran ist, dass wir unsere Ewigkeit ohne Gott verbringen müssten, die noch viel schlimmer ist als die „Hölle auf Erden“, da es keinen Funken Hoffnung und Freude gibt. Doch genau vor diesem „ewigen Tod“ wollte Jesus uns Menschen retten. Als er am Kreuz gestorben ist, hat er sich für unsere falschen Taten und Gedanken bestrafen lassen und sie buchstäblich auf sich genommen. Deshalb kann jeder, der seinen Mist zu ihm bringt und bei ihm ablädt, komplette Vergebung erfahren. Also wie man den Rucksack, den man sein Leben lang mit sich rumschleppt, einfach abgibt. Das befreit und Gottes Vergebung gilt von diesem Moment an bis in alle Ewigkeit. Jetzt ist der Weg frei, dass wir wieder in die Nähe Gottes kommen und ihn bewusst ins Leben einladen können. Als ich diese Einladung an Jesus ausgesprochen habe, wurde ich von einer echten Freude und einem tiefen Frieden erfüllt. Von dem Moment wusste ich, dass Jesus real da war und seitdem gemeinsam mit mir durchs Leben geht. Dies hat praktische Auswirkungen.

Doch wie kann jemand bei uns ins Leben kommen, der bereits gestorben ist? Gute Frage 😉 Weil er nicht im Grab geblieben, sondern nach drei Tagen von den Toten auferstanden ist. Doch gibt es dafür Beweise? Dies belegen viele historische Quellen. Der frühere Atheist und Bibelkritiker Josh McDowell wollte mit seinen Recherchen zu dieser Frage beweisen, dass die Bibel nicht wahr sein kann. Stattdessen fand er erstaunliche Dinge heraus, die er in seinem Buch „Die Tatsache der Auferstehung“ (frei verfügbare PDF – Version) veröffentlichte.

2. Er steht auch heute noch zu seinen vielen Versprechen

Z.b. hat er versprochen, dass er uns einen Frieden gibt, wie ihn die Welt nicht geben kann. Sozusagen einen übernatürlichen Frieden, der unabhängig der äußeren Umstände ist, wenn der Sturm um einen tobt oder die Herausforderungen des Leben einen zu erschlagen drohen. Diesen Frieden schenkt er denen, die seine Nähe suchen. Manchmal müssen wir ihm zuerst unsere Sorgen und Ängste abgeben, damit dieser Frieden spürbar wird. Doch wenn wir es zulassen, dass er uns von unseren Sorgen befreit, kehrt diese innere Ruhe ein, die mit seiner Gegenwart verbunden ist.

3. Er hat immer ein offenes Ohr und antwortet auf unsere Gebete.

Er meint es ernst mit seinem Versprechen, dass wir zu ihm kommen dürfen, wenn wir unter der Last des Alltags leiden. Er ist da und hört zu, auch wenn wir ihn nicht sehen können. Mit ihm können wir so reden, wie uns der Schnabel gewachsen ist und auch über das, was uns auf der Seele brennt. Er weiß es sowieso schon. Denn er kennt uns durch und durch und freut sich, wenn wir mit unseren Anliegen zu ihm kommen. Und er antwortet. Nicht immer so, wie wir es uns wünschen oder erwarten würden. Doch oft überrascht er uns mit seinen Antworten und zeigt uns dabei noch eine viel größere Perspektive auf. So habe ich es auch persönlich erlebt: Meine große Liebe.

Übrigens: Falls du auch zu denen gehörst, die als Kind gerne am Kaugummiautomaten gespielt haben: Jesus ist kein Wunschautomat. So nach dem Motto „Gebetsmünze rein, Kaugummi raus“. Er lässt sich nicht einsperren in unsere oft beschränkte Sicht der Dinge. Dafür zeigt er uns neue Horizonte auf und wer ihm vertraut, der wird nicht enttäuscht.

4. Er dreht uns auch dann nicht den Rücken zu, wenn wir es tun.

Wenn er das tun würde, hätte er die Welt schon längst abgeschrieben. Dies bezeugen unzählige Berichte von Menschen, die von Anderen schon komplett abgeschrieben waren: Junkies, Verbrecher, Alkoholiker… Hier kommst du zu ihren Reallifestorys

Wenn Du ihn besser kennenlernen möchtest, lies doch einmal einen Augenzeugenbericht von jemand, der mit ihm über drei Jahre unterwegs war: Johannes.

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